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Innerbetriebliche Kommunikation - Solutien - Professionelles Direktvertriebs-Marketing

Direktvertriebs-Marketing

Entstanden ist dieser Begriff aus der Schnittstelle von Vertrieb und Marketing. Denn früher haben sich die Teams aus den beiden Bereichen nicht genügend abgestimmt; die innerbetriebliche Kommunikation versagte.

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Innerbetriebliche Kommunikation

Neben den erforderlichen „Stellschrauben“ des Unternehmens, die landläufig bekannt sind und auch überall aufgezeigt werden, ist der Dialog innert der Betriebe zwar ein „weicher Faktor“, wird aber von Vielen unterschätzt!

So wird in den Bilanzen der Unternehmen im Anlagevermögen jeder Schreibtisch, jedes Fahrzeug fein säuberlich und nachvollziehbar eingestellt. Das größte Vermögen der Betriebe aber, die Mitarbeiter, finden dort keine Berücksichtigung. Sie stellen Aufwand dar, und sind nur in der Gewinn- und Verlustrechnung aufgeführt. Dabei ist der (leitende) Mitarbeiter Mittelpunkt und nicht nur Mittel!

Diese Mitarbeiter zu motivieren, sie nicht nur gut zu entlohnen und ihnen einen guten, sauberen Arbeitsplatz zu geben, geschieht auch durch Transparenz im Unternehmen.

Wenn wir es schaffen, den Mitarbeitern den Spaß an der Arbeit aufrecht zu erhalten, respektive wieder zu vermitteln, dann sind sie auch bereit, nicht erst nach 17 Uhr etwas zu unternehmen. Denn häufig werden sie erst nach Feierabend zum Unternehmer: Als Vereinsvorstand oder Hobby-Unternehmer. Mit den erforderlichen tools wie Organisation, Engagement, Lust...

Diese „nach 17 Uhr-Fähigkeiten“ sollten im Betrieb aktiviert werden.

Die im Betrieb vorhandenen Defizite in der Kommunikation oder auch die Routine schafft Frustration! Und wenn es dann noch gelingt, nicht den geringsten Teil der Kapazitäten der Mitarbeiter im Unternehmen zu schaffen, dann gibt es Potenziale ohne Ende!

Wenn wir es schaffen, die Menschen zu entfesseln, können sie sich selbst entwickeln. Sie entpuppen sich und entfalten ihre ganze Persönlichkeit. Die Dezentralisierung von Verantwortung und die Aufforderung zum Mitdenken zeigen den Weg vom Mit-Arbeiter zum Mit-Unternehmer!

Die Kapazitäten und Fähigkeiten der Mitarbeiter werden überwiegend unterschätzt. Die besseren Unternehmensberater sind die Mitarbeiter. Sie müssen aber gehört werden.

Was ein Team insgesamt bewirken kann ist nicht erst seit der Fußball WM 2010 in Südafrika durch die deutsche Nationalmannschafft aufgezeigt worden. Es geht nicht (nur) um den Coach, die Einzelspieler, die befähigt werden, ihr Potenzial abzurufen und an den Tag zu legen sind der Erfolgsschlüssel!

Neben der Bereitschaft, in der Gruppenarbeit die Teamfähigkeit und die Fachqualifikation zu zeigen, gehört die kommunikative Kompetenz dazu. Er ist der entscheidende Faktor für den Beitrag zum Teamerfolg, neben der individuellen Leistung mit der persönlichen „Drehzahl“.

Dadurch sitzt der Vorgesetzte nicht mehr vor, sondern (wie beim Fußball Kick) nur noch am Spielfeldrand. Wenn er als Coach eine gute Arbeit geleistet hat, kann das Team auch ohne ihn spielen!

Bei den Mitarbeitern werden jetzt gefordert und gefördert: Selbstverantwortung, Selbstkontrolle, Selbstorganisation, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.

Wenn dann noch die Bürokraten gehindert werden, dass sie die Mitarbeiter durch Vorschriften, Anweisungen und Richtlinien entmündigen, damit sie die Menschen nicht ihrer eigenen Personalverantwortung enteignen, ja dann werden die Mitarbeiter nicht Kopien sondern bleiben, wie bei der Geburt, Unikate.

Das wichtigste Vermögen des Unternehmens ist das, was ihre Mitarbeiter vermögen…

Und die Mitarbeiter erkennen, dass Karriere nicht mehr heißt aufzusteigen, sich von der Basis zu entfernen, möglichst weit vom Kunden weg zu sein. Karriere heißt: Großwerden durch persönliches Wachstum an Fähigkeiten, Fertigkeiten, Können, Kennen und Wollen – Karriere ist dann persönliche Vermögensentwicklung!

Die wesentliche Quelle und Herausforderung ist:

  • Den Menschen Mut und die Möglichkeit zum lebenslangen Lernen und Umlernen geben,
  • die fachliche und persönliche Kompetenzentwicklung fördern, insbesondere Kreativität, Initiative, Lernfähigkeit und den Mut zu Neuem,
  • Karriere neu definieren: als Vermögensentwicklung, als Werdegang (gehen und dabei werden).

Da 70 % aller Probleme im kommunikativen Bereich zu finden sind, da die Kommunikation in den Firmen nicht geregelt ist, wird permanent über „Hol- und Bringschuld“ debattiert. Hier Lösungen zu finden hilft!

Seien Sie Vorbild. Seien Sie „gierig nach Neuem“. Denn wenn anschließend auch Ihre Mitarbeiter neugierig, gierig auf Neues, sind, dann brauchen Sie sich um Ihre Zukunft nicht bangen!

Diese Kompetenz wird nicht verliehen, wie Beförderung und Titel in alten Hierarchien, sondern sie müssen erarbeitet werden durch permanente Verbreiterung der Wissensbasis, den Aufbau eines großen Erfahrungsschatzes, aber auch durch das Knüpfen vieler Kommunikationsbeziehungen zum Austausch von Informationen – und natürlich lebenslanges Lernen (ausgebildet wird man in der Schule, eingebildet durch das Examen – aber gebildet wird man im Leben).

Lassen Sie einfach nur vor 17 Uhr das zu, was Ihre Mitarbeiter schon immer nach 17 Uhr tun.

Melden Sie sich!


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